Die Verwaltungen müssen mit Hilfe elektronischer Hilfsmittel (z. B. über Websites) eine bestimmte Menge an grundlegenden Informationen bereitstellen, die für die Öffentlichkeit unerlässlich sind, wie zum Beispiel:

  • die Texte internationaler Verträge, föderaler Gesetzgebungen, Politiken, Pläne und Programme usw.
  • die im Falle eines Notfalls oder einer unmittelbaren Bedrohung für die Umwelt und die menschliche Gesundheit benötigten Informationen

Welche Websites?

Diese Website (https://www.health.belgium.be/de/umwelt) enthält Informationen über die Tätigkeitsbereiche der GD Umwelt, wie z. B. Chemikalien, biologische Vielfalt, Klima, elektromagnetische Felder, die Nordsee und so weiter.

Es gibt auch Websites (nur von der GD Umwelt oder in Zusammenarbeit mit anderen relevanten Stellen) zu spezifischen Themen:

  • www.ecolabel.be/de über das Europäische Umweltzeichen und die Produktkategorien, die von dem Umweltzeichen profitieren können;
  • www.gevaarsymbolen.be (FR) über die neuen Gefahrensymbole für Haushaltschemikalien und Tipps zur sicheren Verwendung dieser Produkte;
  • www.bandentips.be (FR) über die europäische Kennzeichnung für Reifen sowie Ratschläge, um diese besser auszuwählen;
  • www.energievreters.be (FR) : Berechnungsmodul zur Quantifizierung und Reduzierung des Energieverbrauchs im Haushalt (Module zu Isolierung, Beleuchtung, Geräten und Autos);
  • www.energievreters/wagen (FR): elektronischer Führer für alle auf dem belgischen Markt erhältlichen Autos. Damit können Sie Modelle nach ihrem Kraftstoffverbrauch und ihren CO2-Emissionen vergleichen;
  • www.klimaat.be (FR) über Klima und Klimawandel, das Kyoto-Protokoll und seine Umsetzung in Belgien. Weiter werden praktische Ratschläge für den Bürger verbreitet;
  • www.my2050.be (FR/NL/EN): ein interaktives und pädagogisches Web-Tool zur Erstellung Ihres eigenen kohlenstoffarmen Szenarios für 2050;
  • www.climateregistry.be (FR/NL/EN) über das belgische nationale Treibhausgasregister, eine geschützte elektronische Datenbank, die den Online-Handel mit Emissionszertifikaten innerhalb der Europäischen Union ermöglicht;
  • www.climatechallenge.be (FR/NL): virtuelle Lernumgebung für die zweite und dritte Stufe der Sekundarschulbildung;
  • www.ikgeeflevenaanmijnplaneet.be (FR) zur biologischen Vielfalt, mit Tipps zu Gunsten der biologischen Vielfalt, Spielen und pädagogischen Produkten;
  • http://ikgeeflevenaanmijnplaneet.indeklas.be (FR): Website mit Bildungsmaterial über Biodiversität;
  • http://www.1001biodiv.be bietet Zugang zu 1001 Aktionen, die zum Schutz der Biodiversität beitragen;
  • http://www.reachinbelgium.be über die Europäische Verordnung zur Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien (REACH) und die verschiedenen zuständigen Akteure;
  • www.alterias.be (FR/NL/EN) über Alternativen zu invasiven Pflanzen;
  • www.nehap.be: Website des belgischen Portals zum Nationalen Aktionsplan für Umwelt und Gesundheit NEHAP;
  • https://www.aarhus.be: Belgische Portalseite über die Umsetzung der Aarhus-Konvention in Belgien.

Die breite Öffentlichkeit hat jedoch keinen Zugang zu Informationen, die über das Internet verbreitet werden. Folglich sorgt die GD Umwelt auch dafür, dass Informationen in Form von Bekanntgaben, Broschüren, Faltblättern usw. verbreitet werden, um sicherzustellen, dass sie ein möglichst breites Publikum erreichen.

Der föderale Umweltbericht

Im Rahmen des Zugangs zu Umweltinformationen muss die GD Umwelt regelmäßig einen föderalen Umweltbericht erstellen. Die Bestimmungen sind im Königlichen Erlass vom 28. September 2007 über die Modalitäten für die Erstellung des Bundesberichts über die Umwelt beschrieben.